Die Deutsche Ärztliche Gesellschaft für Verhaltenstherapie vertritt Ihre Interessen und berät Sie, bietet Ihnen 

Die Satzung der DAEVT vom 28.11.2008.

rmeermann
  • Facharzt für Nervenheilkunde
  • Facharzt für Psychotherapeutische Medizin
  • Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Sozialmedizin Rehabilitationswesen
  • Dipl.-Psychologe
  • Lehrbefugnis für "Psychiatrie" an der Medizinischen Hochschule Hannover

  • Chefarzt der Psychosomatischen Fachklinik Bad Pyrmont
  • Geschäftsführer des VIBP-Verhaltenstherapie - Instituts Bad Pyrmont gGmbH - gemeinnützige wissenschaftliche Einrichtung
  • 2. Vorsitzender des Fortbildungsinstituts für klinische Verhaltenstherapie (FIKV) e.V.
  • Psychosomatische Fachklinik
Bombergallee 11, 31812 Bad Pyrmont , Tel. 05281/619-0

 

Nach Studium der Psychologie und Humanmedizin in Münster zunächst Forschungsassistent am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München, Habilitation 1986. Seit 1991 Lehrbefugnis für Psychiatrie an der Medizinischen Hochschule Hannover. Seit 1987 Ärztlicher Direktor der Psychosomatischen Fachklinik Bad Pyrmont. Mitglied in zahlreichen Fachgesellschaften, u.a. Präsident der Deutschen Ärztlichen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DÄVT). Gutachter der Kassenärztlichen Bundesvereinigung für Verhaltenstherapie. Arbeits- und Weiterbildungsschwerpunkte: Effektivitätsüberprüfung und Qualitätssicherung in der Psychotherapie, experimentielle Psychopathologieforschung, Weiterbildungs- und Supervisionskozepte in Psychiatrie und Psychotherapie, Eßstörungen.
 

Lebenslauf

1949  geboren in Dortmund 
 1968 – 1979 Studium der Psychologie und Medizin in Münster (Westf.)
 1972 Diplom in Psychologie
 1974 Forschungsassistent am Max-Planck-Institut für Psychiatrie,  München
 1979 Promotion und Approbation als Arzt
 1979 – 1984 Facharztweiterbildung zum Facharzt für Neurologie und Psychiatrie in der Psychiatrischen und Nervenklinik der Universität Münster
 1986 Habilitation
 seit 1987 Chefarzt der Psychosomatischen Fachklinik Bad Pyrmont
 seit 1991 Lehrbefugnis für "Psychiatrie" an der Medizinischen Hochschule Hannover
 1993 – heute Gründungspräsident der Deutschen Ärztlichen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DÄVT) 
Geschäftsführer des gemeinnützigen Verhaltenstherapie Institutes Bad Pyrmont (VIBP)
Gutachter für Verhaltenstherapie 
von der Ärztekammer Niedersachsen in Psychiatrie und Psychotherapie weiterbildungsermächtigt.
Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie der Bundesärztekammer
Mitglied im Wehrmedizinischen Beirat des Bundesministeriums der Verteidigung, Bonn

 

Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte

  • Effektivitätsüberprüfung und Qualitätssicherung in der Psychiatrie und Psychotherapie (Basisdokumentation, therapiebegleitende Verlaufsmessungen und Katamnestik)
  • Experimentelle Psychopathologieforschung (Störungen des Körperschemas, Videofeedback)
  • stoffgebundene Abhängigkeiten (Alkoholismus, Medikamenten- und Drogensucht)
  • Psychosomatische Medizin, Verhaltensmedizin und Konsultations-Liaison Psychiatrie (insbesondere Eßstörungen und chronische Schmerzpatienten)
  • Weiterbildungs- und Supervisionskonzepte in der Psychiatrie und Psychotherapie
  • Anwendung der "neuen Medien" (EDV, Audiovision,Telekommunikation) in Aus-, Weiter-, Fortbildung und Supervision

 

Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Gesellschaften

  • Gründungspräsident der Deutschen Ärztlichen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DÄVT) 1993 - 1999
  • Geschäftsführer des gemeinnützigen Verhaltenstherapie Institutes Bad Pyrmont (VIBP)
  • Stellvertretender Vorsitzender des 1988 gegründeten gemeinnützigen Fortbildungsinstitutes für Klinische Verhaltenstherapie (FIKV e.V.) Bad Pyrmont
  • Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie der Bundesärztekammer
  • Vorstandsmitglied der Deutsche Gesellschaft f. Klinische Psychotherapie und Psychosomatische Rehabilitation (DGPR) bis 1999
  • Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
  • Internationaler Arbeitskreis für Audiovision in Psychiatrie und Psychotherapie (IAAPP)
  • Deutsche Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde e.V. (DGGN)
  • The New York Academy of Sciences
  • Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN)
  • American Psychosomatic Society

 

Veröffentlichungen

20 Bücher, über 150 Buch- und Zeitschriftenartikel, über 250 Fachvorträge,  u.a.: 

  • Meermann u. Vandereycken, Therapie der Magersucht und Bulimia nervosa.De Gruyter, Berlin – New York 1987 (übersetzt ins Englische, Finnische und Japanische)
  • Meermann u. Vandereycken (Hrsg.), Verhaltenstherapeutische Psychosomatik in Klinik und Praxis. Schattauer, Stuttgart – New York 1991, 2. Auflage 1996
  • Vandereycken u. Meermann, Eßstörungen: Magersucht und Bulimie. Ein Leitfaden für Betroffene und Angehörige. Huber, Bern 2000, 22003
  • Mitherausgeber von vier Fachzeitschriften
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Die Deutsche Ärztliche Gesellschaft für Verhaltenstherapie DÄVT e.V. hat Herrn Professor Dr.phil. Dr.med. Serge Sulz, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Geschäftsführer der CIP-Akademie München und Honorarprofessor an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, für seine Verdienste um die Entwicklung und Qualifizierung der Verhaltenstherapie in der Medizin die Ehrenpräsidentschaft des Verbands verliehen.

Er war zehn Jahre lang Präsident der DÄVT und hat sowohl die verhaltenstherapeutische Weiterbildung von Ärzten gefördert (u. a. durch die Qualifizierung erfahrener Fachärzte zu Supervisoren und zu Leitern von Interaktionellen-Fallarbeitsgruppen) als auch gut praktikable diagnostische Materialien wie das Verhaltensdiagnostiksystem VDS und effiziente Therapiekonzepte entwickelt wie die Strategische Kurzzeittherapie und die Psychiatrische Kurz-Psychotherapie PKP. Zahlreiche Publikationen belegen sein engagiertes Schaffen.  

Werdegang

1968-1974:      Studium der Psychologie, Philosophie und Soziologie sowie Medizin an der LMU München
1974:               Abschlussexamen zum Diplom-Psychologen
seit 1974:        Psychologischer Verhaltenstherapeut (Biopsychologische Ausbildung bei Prof. Birbaumer, 
verhaltenstherapeutische Ausbildung bei Prof. Tunner, Prof. Fichter an der Universität München)
1980:               Ärztliche Prüfung und Approbation als Arzt
1981:               Promotion zum Dr. phil. in Psychologie
1981:               Promotion zum Dr. med. in Medizin
1980-1983:      Aufbau einer Verhaltenstherapiestation in der Psychiatrischen Klinik der Techn. Universität München
1983:               Zusatzbezeichnung Psychotherapie (LÄK Bayern)
seit 1983:        Verhaltenstherapie-Supervisor und Lehrtherapeut
1984:               wissenschaftlicher Assistent in der Neurologischen Klinik der Technischen Universität München
1985:               Facharztprüfung Psychiatrie (LÄK Bayern)
1985-1987:      Wissenschaftliche Tätigkeit in der Psychosomatischen Poliklinik der Technischen Universität München 
(Direktor: Professor M. von Rad)
1986:               Aufbau und Geschäftsführung eines verhaltenstherapeutischen Weiterbildungsinstituts (BAP)
1987:               Zusatzbezeichnung Psychoanalyse (LÄK Bayern)
1987:               Anerkennung als Balintgruppenleiter
1987:               Kassenärztliche Tätigkeit (Verhaltenstherapie, tiefenpsychologische Psychotherapie und Psychoanalyse)
1990:               Leitung des Centrums für Integrative Psychotherapie CIP (postgraduierte Psychotherapieausbildung)
1994:               Anerkennung als Lehrtherapeut für tiefenpsychol. Psychotherapie
1994:               Facharzt für Psychotherapeutische Medizin (LÄK Bayern)
1999:               Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten
1999:               Approbation zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
2000:               Anerkennung als Supervisor und Lehrtherapeut gemäß Psychotherapiegesetz

  

Schwerpunkte in Forschung und Lehre

Technische Universität München 
(Institut und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Medizinische Psychiatrie) 

  • Die Familie des Depressiven - die Objektbeziehungstheorie als Brücke zwischen Psychoanalyse und Familientherapie (Seminar) 2-stündig, SS 1986
  • Die Wertorientierung des Depressiven: Zur Bedeutung der Internalisierung von Normen und Idealen (Seminar) 2-stündig, WS 1986 
  • Die Entstehung der Depression: Individuelle Disposition und Vulnerabilität im Spiegel tiefenpsychologischer Theorien (Seminar) 2-stündig, SS 1987 
  • Anamneseseminar (zur Vorlesung von Professor Dr. von Rad) 2-stündig, SS 1984 bis SS 1987

Bayerische Akademie für Psychotherapie und Centrum für Integrative Psychotherapie 
An der Akademie gibt es keine Semester, sondern Jahreslehrpläne, deshalb erfolgen die Stundenangaben jeweils pro Jahr. Es ergeben sich:

  • durchschnittlich 300 Stunden Lehrtätigkeit jährlich, 
  • das entspricht mindestens 16 Semesterwochenstunden Lehrtätigkeit durchgängig von 1986 bis 2002

Seminare und Vorlesungen zu den Themen 

  • Einführung in die Verhaltenstherapie 1986, 1987, 1988, 1989 (jeweils 16 Stunden) 
  • Lernpsychologische Grundlagen der Verhaltenstherapie 1986, 1987, 1988, 1989, 1990 (jeweils 16 Stunden) 
  • Verhaltensdiagnostik 1986 bis 1995 (jeweils 16 Stunden) 
  • Zielanalyse 1990 bis 1999 (jeweils 16 Stunden) 
  • Therapieplanung 1995 bis 2001 (jeweils 16 Stunden) 
  • Anamnese und Falldokumentation 1991 bis 2000 (jeweils 16 Stunden) 
  • Depressionstherapie 1988, 1990, 1992, 1994 (jeweils 16 Stunden) 
  • Angsttherapie 1989, 1991, 1993, 1995 (jeweils 16 Stunden) 
  • Schizophreniebehandlung 1986, 1989, 1992 (jeweils 16 Stunden) 
  • Therapie von Persönlichkeitsstörungen 2000, 2001, 2002 (jeweils 16 Stunden) 
  • Kurzzeittherapie 1995 bis 2001 (jeweils 16 Stunden) 
  • Selbstkontrolltherapie 1987, 1988, 1989 (jeweils 16 Stunden) 
  • Der Therapieprozess 1999, 2000, 2001, 2002 (jeweils 16 Stunden) 
  • Paartherapie 1996, 1998, 1999 (jeweils 16 Stunden) 
  • Gruppentherapie 1992, 1994, 1996 (jeweils 16 Stunden) 
  • Interaktionelle Fallarbeit 1997, 1998, 1999, 2000 (jeweils 16 Stunden) 
  • Selbsterfahrung in der Verhaltenstherapie 1990 bis 2001 (jeweils 140 Stunden) 
  • Qualitätsmanagement 2000, 2001 (jeweils 16 Stunden) 
  • Evaluation von ambulanter Psychotherapie 1998, 1999 (jeweils 16 Stunden) 
  • Entwicklungspsychologische Grundlagen der Verhaltenstherapie 1997, 1999, 2001 (jeweils 16 Stunden) 
  • Grundlagen der Psychotherapie - Prüfungsvorbereitung für die staatliche Abschlussprüfung 2004, 2005, 2006, 2007 (jeweils 16 Stunden) 
  • Kursreihe Ausbildung zum Supervisor (gemeinsam mit Professor F. Kanfer und Dr. D. Schmelzer) 1997, 1999, 2001 jeweils 192 Stunden in 2 Jahren 
  • Durchführung von Einzel- und Gruppensupervisionen 
  • 1986 bis 2002 2 Einzelsupervisionen und 2 Gruppensupvisionen pro Woche (160 Stunden pro Jahr) 
  • Durchführung von Balintgruppenarbeit 1987 bis 1990 (1 Gruppe alle 2 Jahre = 35 Stunden/Jahr) 
  • Durchführung von Gruppen zur Interaktioneller Fallarbeit ab 1995 jedes 2. Jahr = 35 Stunden/Jahr)

Darüber hinaus 

  • zahlreiche Seminare in einem tiefenpsychologisch orientierten Institut für psychotherapeutische Weiterbildung mit Themen zu Depression, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Lernpsychologie etc. (1984 bis 1989) 
  • Leitung und Koordination einer klinikinternen Verhaltenstherapie-Kursreihe mit Supervision in der Inntal-Klinik für Psychotherapie (100 Stunden in 2 Jahren, gemeinsam mit weiteren Dozenten, erstmals 2000) 
  • klinikinterne theoriegeleitete Verhaltenstherapie-Supervision in der Nervenklinik Gauting (wöchentlich 1 Stunde)

Gastseminare 

  • an der Universität Gießen (Postgraduiertenstudium) 1998 
  • jährlich ein Seminar (16 Stunden) an der Universität Bamberg (Postgraduiertenstudium) seit 1993

Akademische Lehre in der Philosophisch-Pädagogischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (für die Studiengänge Dipl.-Päd. und Lehrämter) seit WS 2002/2003

vorstand daevt 

 

Präsident der DÄVT: 
Dr. med. Christian Ehrig
Schön Klinik Roseneck, Am Roseneck 6, 83209 Prien am Chiemsee

Vizepräsident:
Dr. med. Helmut Tröstl
Siegfriedstraße 3, 80803 München
Vizepräsidentin: 
Dr. med. Stephanie Backmund-Abedinpour
Rotkreuzplatz 1, 80634 München
Schatzmeister:

Dr. med. Rudolf J. Knickenberg 
Strickergasse 21, 63739 Aschaffenburg

 

  

 

wengelhardt

Generalsekretär:
Dr. med. Wolfgang Engelhardt, Am Wald 53, 66802 Überherrn-Biesten,

 

Sekretariat der Deutschen Ärztlichen Gesellschaft für Verhaltenstherapie 

Kooperation:
AWMF (Leitlinie Depression, Angststörungen, Zwangsstörungen, Essstörungen, Tinnitus)
STÄKO
DGPM Arbeitsgruppe „Krankenhaus“ der DGPM
DGPPN (Referat  Psychotherapie für Psychiatrische Kurzzeittherapie)
DGPPR (Vorstand)
DGVM
DIVS